Johan Påtfeldt

Persönliches Leben:
Johan Påtfeldt wurde 1907 in Skillingmark geboren, wo er im Dorf Västra Boda aufwuchs. Aufgrund fragiler Gesundheit in seinen frühen Jahren war seine Schulbildung etwas begrenzt, aber er holte dies später durch Selbststudium nach. Sein literarisches Wissen wurde beträchtlich. Beruflich arbeitete er als Bildungsleiter innerhalb der Abstinenzbewegung, unter anderem. Er blieb sein ganzes Leben lang Einwohner von Skillingmark und starb dort 1974.
Literarisches Genre:
Poesie.
Der Autor:
Johan Påtfeldt zeigte frühe Anzeichen lyrischen Talents. Als junger Mann trug er Gedichte und Artikel zur lokalen Kulturgeschichte zu regionalen Zeitungen bei. Sein Schreiben entwickelte sich im Laufe der Zeit, und 1938 debütierte er literarisch mit der Gedichtsammlung Skrift i sand ("Schrift im Sand"). Drei Jahre später wurde Livsträdet ("Der Baum des Lebens") vom angesehenen Verlag Natur & Kultur veröffentlicht. Sein letztes Buch, För sälgpipans skull ("Um der Weidenpfeife willen"), kam 1956 heraus. Er schrieb jedoch weiterhin für verschiedene Zeitungen, vor allem Arvika Nyheter. Im Laufe der Jahre begann seine Arbeit, einen zunehmend klaren christlichen Unterton zu reflektieren. Dies war am deutlichsten in seiner letzten Gedichtsammlung, Eko ur ensamheten ("Echo aus der Einsamkeit"), die posthum von Skillingmarks Kulturvereinigung mit dem Untertitel Eine lyrische Nachlese veröffentlicht wurde.
Veröffentlichte Werke:
- Skrift i sand, 1938
- Livsträdet, 1941
- För sälgpipans skull, 1956
- Eko ur ensamheten, 1974
